Nach dem verheerenden Erdbeben im türkisch-syrischen Grenzgebiet im Februar dieses Jahres stellt die KION Group fast 600.000 Euro zur Verfügung, um die Hilfskräfte vor Ort zu unterstützen und so den Erdbebenopfern zu helfen.
„Wir sind immer noch tief betroffen von der Tragödie in der Türkei und in Syrien und möchten unseren Teil dazu beitragen, die Hilfsmaßnahmen langfristig zu unterstützen“, sagte Rob Smith, Vorstandsvorsitzender der KION GROUP AG. „Wir sind unseren Mitarbeitenden dankbar, dass sie in den vergangenen Wochen großzügig für die Erdbebenopfer gespendet haben und freuen uns diese Solidarität noch zu stärken, indem wir den Spendenbetrag unserer Belegschaft verdoppeln.“
Durch eine konzerninterne Aktion haben KION-Mitarbeitende aus aller Welt für das Deutsche Rote Kreuz gespendet, das seit Tag eins seinen Schwestergesellschaften in der Türkei und Syrien aktiv bei der Rettung, Versorgung und Unterbringung der in Not geratenen Menschen im Erdbebengebiet hilft. Zusätzlich haben Mitarbeitende aus Deutschland ihr Zeitkontenguthaben (Überstunden etc.) in Spendengelder umgewandelt. Alle Zeitspenden sind komplett (brutto) an das Rote Kreuz gegangen, da die KION Group die zu entrichtenden Steuern und Sozialversicherungsabgaben in voller Höhe übernommen hat. Zudem wurden Mitarbeitende, die einen persönlichem Bezug zur Krisenregion haben und sich an humanitären Hilfsmaßnahmen vor Ort beteiligen wollten, bezahlt freigestellt – unabhängig vom DRK.